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Vereinsgeschichte

Sechs Namen - ein Verein!

Mit dem FC Wacker fing alles an.

1919 - 1924

FC Wacker Piesteritz

 Die Aussicht auf Arbeit in den Stickstoffwerken zog Männer und Frauen aus allen Gegenden Deutschlands nach Piesteritz. Der Zufall wollte es, dass es auch ein paar Fußballer aus dem Vogtland an die Elbe verschlug. Vielleicht reifte der Gedanke, einen eigenen Verein zu gründen, beim Fußballspiel nach der Schicht. Vielleicht entstand er bei einem Glas Bier mit Arbeitskollegen. Genau weiß das keiner mehr zu sagen. Der Fußballverein wurde jedenfalls gegründet und ein paar Gründernamen sind noch in Erinnerung: Mattheuer, Schmalfuß, Schaller und Lenk. Oder der des großartigen Torhüters der Anfangsjahre, Walter Schröter.

Kein Aprilscherz

Es sollte keineswegs ein Aprilscherz werden, dass sich der Sportclub 1.FC Wacker Piesteritz am 1.April 1919 im "Krug zum grünen Kranze" gründete.
Ob Gustav Mattheuer schon als kleiner Junge zu Hause im Vogtland begeistert Fußball gespielt hat, war bei seiner Begeisterung und seinem Talent zu vermuten. Verbürgt ist, dass der junge Arbeiter und spätere Ingenieur Mattheuer, der nach dem 1. Weltkrieg im Stickstoffwerk Arbeit gefunden hatte, zusammen mit anderen zugezogenen Fußballern seine Arbeitskollegen für das Spiel mit dem runden Leder begeistern konnte. Derart, dass sie 1919 den Verein FC Wacker Piesteritz aus der Taufe hoben. Gespielt wurde zunächst hinter der Gaststätte "Helgoland" und später auf dem Gelände der heutigen Friedrich - Wolf - Straße.
Dass Gustav Mattheuer in Piesteritz seine Frau fand und hier eine Familie gründete, deren männliche Nachkommen in die Fußballschuhe ihres Vorfahren sclüpften, kann man schon daran erkennen, dass der Name Mattheuer bis heute die Geschichte des Vereins begleitet. Erst vor kurzem wurde der Enkel von Gustav, Ingo Mattheuer, zum Präsidenten des heutigen FC Grün-Weiß Piesteritz ernannt. Bis dahin war Ingo Mattheuer viele Jahre der Manager des FC Grün-Weiß und hatgroßen Anteil an dem, was der heutige Verein ist.

1924 - 1933

VfR Piesteritz

Aus zwei mach eins - eine starke Mannschaft

Jeder Trainer einer Fußballmannschaft schöpft gern aus dem Vollen, wenn er eine starke Mannschaft aufbauen will. Doch die Männer auf der Ersatzbank gingen dem FC Wacker mit den Jahren langsam aus. Die Spielerdecke wurde immer dünner. Die Turn - und Sportvereinigung (TSV), die auch einen kleine Fußballabteilung integriert hatte, plagte sich mit den selben Problem. So schlossen sich die wackeren Piesteritzer 1924 mit den Fußballern des TSV zusammen und nannten sich fortan Verein für Rasensport (VfR) Piesteritz.So gestärkt wurden die Fußballer schnell eine feste Größe im damaligen Muldegau. Höhepunkt war das Jahr 1932. Piesteritz verlor in Plauen im Pokalspiel 0:1. Diese Niederlage wurde wenig später dadurch aufgewertet, dass Plauen auch Schalke 04 aus dem rennen warf. Diese Spitzenmannschaft hatte immerhin vier Tore kassiert, während dem VfR - Keeper nur ein einziges ins Netz gegangen war.
Mit der Umbenennung war auch ein Umzug angesagt. Der Sport sollte aus dem Ort heraus. Sein Donizil, das heutige Volksparkstadion, entstand zwischen der Möllensdorfer Straße und dem Erbbauring.

1933 -1949

TSB Piesteritz

Der deutschen Tradition folgend

Es war 1933, als sich der Verein für Rasensport der neuen deutschenTradition folgend mit anderen Sportgruppen zu einem großen Verein zusammenschloss. Die Turn - und Sportbewegung (TSB) Piesteritz war geboren. Den wohl größten Erfolg in seiner Geschichte konnte der TSB in den Jahren 1937/38 verbuchen: Erstieg in die zweithöchste deutsche Spielklasse auf.Fritz Knabe galt als "Denkmal" dieser Siegermannschaft

1949 - 1991

BSG Chemie Piesteritz

Sportliche Leistungen wie am Fließband

Die Gründung von Betriebssportgemeinschaften in der DDR war eine von "oben" beschlossene Sache. Betriebe sollten die Trägerschaft über möglichst große Sportvereine übernehmen. So schlossen sich am 13.Mai 1949 die sechs Abteilungen Radsport, Fußball, Rudern, Kanu, Handball und Turnen zusammen, um künftig unter dem Dach des VEB Stickstoffwerk und des VEB Gummiwerk Sport zu treiben.
Zum ersten ehrenamtlichen Vorsitzenden des Vereins wurde Ernst Biermann gewählt, der dem Sportamt in Piesteritz vorstand und damit Einfluß auf die Entwicklung der Sportstätten nehmen konnte.
Bei der Gründung der BSG standen den Sportlern ein Fußball- und Handballplatz zur Verfügung, des weiteren eine Stadionanlage mit einer 400m Bahn, die gerade überholt worden war, die Flussbadelanstalt am Wiesenhof und zwei Turnhallen, das Volksheim und die Halle der ehemaligen Mädchenschule (heut das Lucas Cranach Gymnasium). Wettkampfstätte war auch das Schützenhaus in Kleinwittenberg.

Verschiedene Schriftstücke verweisen darauf, dass sich der BSG Chemie 1950 zwölf weitere Sektionen wie Tischtennis, Schach, Boxen, Kegeln, Schwimmen, Judo, Fechten, Ringen, Rhönrad und Faustball angeschlossen hatten. So wurde aus der BSG ein Großverein, der zudem eine eigene Kulturabteilung beschäftigte.
Nach 20 Jahren zählte "Chemie Piesteritz" bereits 1704 Mitglieder in 14 Sektionen. Die größte Mitgliederzahl wurde 1985 mit 2970 erreicht. Die Sportler der BSG Chemie Piesteritz begeisterten die Sportanhänger in der Stadt mit ihren Leistungen immer aufs neue. So war es in den 50iger und 60iger Jahren keine Seltenheit, dass 1000 Zuschauer die Wettkämpfe in der Piesteritzer Waldbühne oder im Schützenhaus Kleinwittenberg verfolgten.

1976 - FDGB-Pokalgewinn für Chemie Piesteritz

BSG Chemie Piesteritz - BSG Fortschritt Weißenfels 1:0 (1:0)

Das Köthener Stadion der DSF war am 30.April 1976 Austragungsstätte des FDGB - Bezirkspokal zwischen den beiden Bezirksligisten aus Piesteritz und Weißenfels. Diese Pokalspiele wurden übrigens jedes Jahr ausgetragen.
Vor rund 1.000 Zuschauern entwickelte sich von Beginn an ein kampfbetontes, faires und gutklassiges Spiel. In den ersten 45 Minuten erspielten sich die Piesteritzer leichte Feldvorteile. Sie zeigten sich lauffreudiger und einsatzstärker und demonstrierten einen guten Tempofußball. Der bereits alles entscheidende Treffer fiel in der 20.Minute durch Rudi Frank, der den Weißenfelser Torhüter Basel durch einen Schuß aus halblinker Position ins lange Eck überwinden konnte.
Im weiteren Verlauf war zwar die Fortschritt-Elf um den Ausgleich bemüht, konnte sich aber im Mittelfeld nicht entscheidend in Szene setzen, so dass die Chemiker immer wieder in Ballbesitz kamen und für gefährliche Aktionen in der Weißenfelser Spielhälfte sorgten. Nach dem Wechsel machten sich in der Anfangsphase leichte Konditionsschwächen bei den Piesteritzern bemerkbar. Ab der 60.Minute fanden die Spieler aber wieder zurück zu ihrem ausgeglichenen Spiel. Mit einem überzeugenden Endspurt unterstrichen sie, dass der Bezirkspokal für ein Jahr verdient nach Piesteritz ging.
(Qulle:Freiheit,Bericht Dieter Kaatz)

Dieses Spiel konnte übrigens mit einigen Kuriositäten aufwarten: Damit zum Beispiel, dass Rudi Frank kurz vor Spielende gefoult und am Bein verletzt wurde. Da die Verletzung als solche nicht besonders beachtete worden war, merkte Frank nicht, dass er die letzten Minuten des Spieles mit einem gebrochenen Wadenbein absolviert hatte.
Als Kuriosum geht sicher auch die Prämie in die Piesteritzer Fußballgeschichte ein, die Kapitän Rudi Frank und seine Mannen für ihre Leistungen erhielten: Sie durften sich über ein Bierglas mit FDGB-Logo und eine Portion Kartoffelsalat mit Würstechen freuen. Was würden wohl die Fußballer von heute zu solch einer Auszeichnung sagen?!?

1991 - 2001

SV Grün - Weiß Wittenberg - Piesteritz

Erster Trikot - Sponsor war die Sauna

Vergleichsweise unspektakulär gab sich die BSG Chemie Piesteritz 1991 einen neuen Namen. Angelehnt an die Farben der Sportbekleidung nannte sich der Verein fortan SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz. Immer noch waren die Fußballer nur eine Sparte eines großen Sportverbundes. Der Anfang dieser neuen Ära gestaltete sich für jede Abteilung schwierig. Auch die Fußballspieler und Funktionäre mussten lernen, ohne die finanzielle Sicherheit eines planbaren Sportetats auszukommen. Also blieb der Führungsmannschaft der Abteilung Fußball nichts anderes übrig, als nach Sponsoren zu suchen. Der Spielbetrieb kostete Geld und immerhin gab es jetzt eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Sportler mit Sportbekleidung und Trainingsgerät auszurüsten. "Das war von heute auf morgen nicht zu machen", erzählt Manager Ingo Mattheuer, der sich damals diese Aufgabe auf den Tisch gezogen hatte. Er sprang zunächst selbst als Trikot - Sponsor ein. Als im Frühjahr 1991 die Alte - Herren - Riege als erste Mannschaft des SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz zum Spiel auflief, zierte die Vorderseite ihrer Spielkleidung der Schriftzug "Sauna und Sportshop Mattheuer"

seit 2001

FC Grün - Weiß Piesteritz

Mit dem FC Grün-Weiß geht der Namenswechsel erst einmal zu Ende.

Im Gründungsprotokoll vom 16.07.2001 ist über die Umbenennung des eingetragenen Vereins "FC Grün-Weiß Piesteritz" nachzulesen. Wir erhielten ein neues Vereinswappen und wurden am 12.12.2001 in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Wittenberg eingetragen.

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Grün - Weiße Statistik

Vorsitzende und Präsidenten

der Fußballabteilung von 1919 bis 2010

1919 - 1923 Willi Rahmsdorf
1923 - 1933 Richard Krüger
1933 - 1945 Walter Schröter
1945 - 1950 Hans Schulz
1950 - 1953 Gustav Mattheuer
1953 Max Wiedeholt jun.
1954 Max Weller
1954 - 1956 Gustav Mattheuer
1957 Gerhard Appelt
1958 - 1965 Karl-Heinz Wolter
1966 - 1971 Reinhard Bogedaly
1972 Erwin Witteck
1973 - 1980 Reinhard Bogedaly
1981 - 1985 Winfried Möschter
1986 - 1990 Eckhard Moritz
1990 - 1996 Winfried Möschter
1997 - 1999 Edgar Gnauert
2000 - 2007 Bernd Schmidt
2007 - 2011 Ingo Mattheuer
seit.06.04.2011 Volker Neuberg

Trainer und Übungsleiter

von 1949 bis 2010

1949 - 1950 Walter Schröter
1950 - 1952 Hans Schulz
1952 - 1953 Oskar Sowein
1953 - 1954 Erich Fritsche
1954 - 1957 August Maier
1957 - 1958 Robert Gerngroß
1958 - 1963 Herbert Müller
1963 - 1966 Hans Schulz
1966 - 1968 Gerhard Schönemann
1968 - 1970 Karl-Heinz Dreher
1970 - 1971 Erwin Witteck
1971 - 1977 Gerhard Rösschen
1977 - 1981 Gerhard Müller
1981 - 1983 Manfred Buchholz
1983 - 1984 Erich Köhler
1984 - 1987 Werner Geyer jun./Frank Scholz
1987 - 1988 Frank Scholz/Edgar Gnauert
1988 - 1989 Jürgen Roscher
1989 - 1991 Karl-Heinz Röthel
1991 - 1993 Frank Scholz
1993 - 1994 Gerhard Müller
1994 - 1995 Ulrich Kase
1995 - 1996 Erich Köhler
1996 - 1997 Erich Köhler/Jörg Leupold
1997 - 1999 Erich Köhler/Peter Irmer
1999 - 2000 Jouri Shoumlin/Peter Irmer
2000 Dietmar Hüller/Peter Irmer
2000 - 2002 Dietmar Hüller/Jürgen Keil
2002 - 2003 Dietmar Hüller/Charly Dilling
2003 - 2004 Detlef Stache/Charly Dilling
2004 - 2006 Detlef Stache/Peter Kohl
2006-2007 Helmut Heidrich/Bodo Schulz
2007 - 9.1.2008 Bodo Schulz
seit 9.1.2008 Uwe Ferl und Olaf Aßmann

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Spiele des Jahrhunderts
Freundschaftsspiele sind zur Tradition geworden

Einmalim Leben gegen die Nationalmannschaft oder wenigstens gegen eine Oberliga/Bundesligamannschft spielen - welcher Fußballer träumt nicht davon?Wer möchte sich nicht einmal an seinen Idolen messen können? Sieg oder Niederlage - egal! Nach solch einem Spiel ist die Welt immer in Ordnung, wenn man feststellt, dass die eigenen Leistungen gar nicht so erheblich unter denen der Profis liegen.
Freundschaftsspiele gegen hochklassige oder Traditionsmannschaften sind in Piesteritz zur Tradition geworden. Und noch Jahre nach den Spielen gegen Sachsenring Zwickau, den Oberligisten FC Karl-Marx Stadt. Hertha BSC oder Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach sprechen Spieler wie Zuschauer gern von dem Sportereignis, diskutieren, analysieren und rufen sich exellente spielerische Aktionen ins Gedächtnis.

BSG Chemie Piesteritz - BSG Sachsenring Zwickau 1:4 (1:3)

Chemie spielte: 
Ruppelt, Leupold, Irmer, W.Lehmann, Puhlmann, Gnauert (ab 40. L.Lehmann), R.Frank, Roscher, Schubert, Buchheim, Große.


Zwickau spielte: 
Lindl, Reichelt, Schykowski, H.Stemmler, Wohlrabe, Blank, Braun, J.Schykowski, Bräutigam, Fuchs, Nestler (ab 46. Schremmer), Bütow, Schellenberg

Schiedsrichter: Bude (Halle) - Richter (Brehna), Reichelt (Bitterfeld) 
Torfolge: 
0:1 Fuchs, 0:2 Blank, 0:3 Schykowski, 1:3 W.Lehmann, 1:4 Braun 
Zuschauer: 
ca.3.000

September 1994

SV Grün-Weiß Wittenberg - Piesteritz gegen Hertha BSC Berlin 1:7 (1:2)

Grün-Weiß spielte: 

R.Wiesegart, F.Antelmann, T.Keil, C.Riedeberger, A.Nowakowski, L.Witteck, A.Khlibkevytch, O.Buhle, W.Khoma, S.Scholz, O.Logaza, S.Buchheim, L.Störmer, R.Zegarek, O.Assmann, J.Schildroth, K.Cornelius, T.Ristau, D.Hille, D.Wollmann

Hertha spielte: 

C.Fiedler, F.Rohde, S.Meyer, O.Schmidt, D.Bremser, N.Kovac, C.Ramelow, F.Hartmann, F.Schmöller, R,Defke, T.Richter, M.Lünsmann, M.Senja, M.Tanjga, I.Harum, E.Ogris, G.Klews, D.Marks

Torfolge:

1:0 Logaza, 1:1 Harum, 1:2 Ogris, 1:3 Klews, 1:4 Lünsmann, 1:5 Harum, 1:6 Lünsmann, 1:7 Marks

Zuschauer: nur 433!!

16.Mai 1999

SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz gegen Hertha BSC Berlin 2:5(1:2)

Grün-Weiß spielte: 

R.Wiesegart, J.Lindemann, B.Grauss, T.Koffke, R.Zegarek, O.Buhle, H.Wiesegart, R.Puhlmann, S.Schulze, V.Khoma, S.Neuberg, R.Loos, H.Reiß, K.Cornelius, A.Khlibkevytch, H.Behrends, R.Maffert, S.Kassuba


Hertha spielte: 

C.Fiedler, H.Herzog, D.van Burik, E.Sverisson, S.Mandrenko, D.Wosz, B.Roy, K.Rekdal, M.Preetz, A.Covic, S.Veit, P.Dardai, P.Reiss, R.Tretschok, I.Aracic, A.Neuendorf, A.Thom, O.Klöden, Tschami 


Torfolge: 

0:1 Aracic, 0:2Aracic , 1:2 H.Wiesegart, 1:3 Reiss, 1:4 Klöden, 2:4 Maffert, 2:5 Reiss

Zuschauer: 2500

22.Mai 1993

Piesteritzer Altstar - Team gegen die Traditionsmannschaft des FC Schalke 04 3:8 (2:6)

Grün-Weiß spielte mit:
Schildhauer,Knust, Kase, W.Lehmann, Frank, Puhlmann, Buchheim, Schade, Mattheuer, Leupold, Roscher, Große, Riedeberger, Gnauert, Brich, Schubert, Dilling, Klauß.Trainer:Buchholz/Wiesner

Schalke 04 spielte: 
Tilkowski, Huhse, Fichtel, Erlhoff, Gede, Dietz, Schubert, Bruns, Herget, Dubski, Schipper, Böninghausen, Kremers, Seliger, Senger Manager: Kördell 

Schiedsrichter: E.Köhler - A.Springer, D.Wittig (alle Wittenberg)

Zuschauer: 1.000

Torfolge: 

0:1, 0:2 Erwin Kremers, 1:2 Christian Klauß, 1:3 Hermann Erlhoff, 1:4 Hans-Günter Bruns, 1:5 Siegfried Böninghausen, 1:6 Rudi Seliger, 2:6 Christian Klauß (FE), 3:6 Jürgen Roscher, 3:7 Günter Schubert, 3:8 Peter Schade (ET)

21.August 1994

SV Grün-Weiß Wittenberg - Piesteritz gegen die Uwe-Seeler Traditionself 1:12

Grün-Weiß spielte: 

R.Wiesegart, F.Antelmann, J.Schildroth, K.Cornelius, R.Zegarek, T.Keil, L.Witteck, D.Hille, O.Buhle, O.Assmann, S.Scholz, C.Riedeberger, T.Ristau, L.Störmer, D.Wollmann, St.Buchheim
Trainer
U.Kase


Uwe - Seeler Traditionself spielte:


Schumacher, Herzog, Zimmermann, Wehmeyer, Bonhof, Allofs, Magath, Overath, Hrubesch, Wosab, Kroth, Hartmann, Müller - 

Manager:
Treimetten 


Zuschauer:

3.000 

Tore:
 

Horst Hrubesch (5), Klaus Aloffs (4), Frank Hartmann, Felix Magath, Thomas Kroth (je 1), Dirk Wollmann (Ehrentreffer)

17.Mai 1998

SV Grün-Weiß Wittenberg - Piesteritz gegen DSC Arminia Bielefeld 1:15 (0:5)

Grün-Weiß spielte: 
R.Wiesegart, Möhrke, Cornelius, Zegarek, Neuberg, H.Wiesegart, Buhle, Khoma, Marsch, Schlegel, Marref, Irmer, Lindemann, Puhlmann, Beckmann, Russ, Michl, Antelmann


Bielefeld spielte: 
Koch, Miletic, Gößling, Stratos, Reeb, Zafirov, Rydlewicz, Maul, Gerber, Maas, Sternkopf, Bode, Reina, Bremke, Silooy, Fuchs, Alder, Kuntz, Fastinelli, von Heesen


Zuschauer: 1.500
Torfolge: 
0:1,0:2 Jörg Reeb (16.+32.), 0:3 Ronald Maul (38.), 0:4 Uwe Fuchs (41.), 0:5 Ronny Silooy (45.), 0:6,0:7 Thomas von Heesen (51.+55.), 0:8 Mauro Fastinelli (57.), 0:9 Jörg Reeb (66.), 0:10 Mauro Fastinelli (67.), 1:10 Olaf Buhle (68. FE), 1:11 Thomas von Heesen (70.), 1:12, 1:13 Jörg Bode (74.+80.), 1:14 Jörg Reeb (89.), 1:15 Ronald Maul (90.)

29.Mai 1998

SV Grün-Weiß Wittenberg - Piesteritz gegen den VfL Borussia Mönchengladbach 3:3 (2:2) !!!

Grün-Weiß spielte: 
R.Wiesegart, E.Möhrke, K.Cornelius, St.Neuberg, R.Zegarek, H.Wiesegart, O.Buhle, V.Khoma, M.Marsch, F.Schlegel, K.Marref, L.Irmer, J.Lindemann, R.Puhlmann, M.Beckmann, N.Russ, M.Michl, F.Antelmann, A.Khlibkevytch - Trainer: E.Köhler


Mönchengladbach spielte:
Anagnostou, da Silva, Chiquinho, Enke, Hochstätter, Hoersen, Juskowiak, Kamps, Ketelar, Klinkert, Lupescu, Paßlack, Pedersen, Schneider, Villa, Voronin, Witeczek, Wynhoff - Trainer:Rausch 


Schiedsrichter: B.Heynemann - B.Gebser, D.Wittig
Zuschauer: 3.300
Torfolge: 
1:0 Heiko Wiesegart, 2:0 Fred Schlegel !!!, 2:1 Chiquinho, 2:2 Michael Klinkert, 2:3 Andrej Voronin, 3:3 Stefan Neuberg !!!

Anläßlich der 85 Jahre Fußball in Piesteritz Feierlichkeiten, fand im Volkspark Piesteritz das Spiel der Spiele statt. Unser FC Grün-Weiß empfing den deutschen Rekordmeister, den FC Bayern München, zum Freundschaftsspiel und alles was Rang und Namen hatte, bei den Bayer, war dabei.

22.August 2004

FC Grün-Weiß Piesteritz gegen den FC Bayern München 3:7 (2:3)

Grün-Weiß spielte mit:
J.Lindemann, B.Grauss, D.Buchholz, T.Heede, T.Klier, K.Gerstmann, St.Neuberg, N.Naujoks, L.Dratschmidt, H.Wiesegart, M.Richter, R.Zegarek, M.Voufack, O.Hinkelmann, O.Buhle, R.Puhlmann, S.Hinkelmann, D.Winkler, S.Jörnitz, M.Trollmann, K.Fettke, Ch.Springer 


FC Bayern München spielte:
O.Kahn, S.Kuffour, R.Kovac, M.Demichelis, R.Maakay, Ze Roberto, T.Rau, O.Hargreaves, R.Santa Cruz, T.Linke, S.Deissler, Lucio, M.Scholl, T.Frings, V.Hashemian, H.Salihamidzic, Grünberger (TW)

Torfolge: 

26. 0:1 Santa Cruz, 28. 0:2 Deissler, 31. 0:3 Ze Roberto, 38. 1:3 Klier, 42. 2:3 Dratschmidt, 54. 2:4 Deissler, 58. 2:5 Maakay, 77. 3:5 Buhle (FE), 84. 3:6 Hashemian, 87. 3:7 Maakay 

Zuschauer: 6.100

 

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